KLAVIYO · FLOWS · KAMPAGNEN · RETENTION
Meta und Google vermieten euch Aufmerksamkeit, jeden Monat neu und jeden Monat teurer. Eure Liste gehört euch. Wir machen daraus den Umsatz, der bleibt.



Für eCom-Marken mit physischem Produkt in D-A-CH, ab etwa einer Million Euro Jahresumsatz.
Die Neukundenkosten steigen, und weil der Bestand nicht arbeitet, fängt jeder Monat wieder bei null an.
Zehntausende Kontakte, alle drei Wochen ein Newsletter an alle, und die Flows laufen seit der Einrichtung unverändert.
Die Mails sagen, was das Produkt ist. Nicht, warum jemand es jetzt braucht.
Über Messenger wird viel geredet. Der Kontakt zum Händler findet weiter im Postfach statt.
Annalect im Auftrag von United Internet Media, 6.000 Befragte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, veröffentlicht Juli 2025.
Bevor eine Zeile geschrieben wird, steht fest, was die Zielgruppe will, was sie abhält und wie gut sie den Markt kennt. Dieselbe Creative Research, mit der wir Anzeigen bauen, die auf Meta und Google performen.
Wer gerade gekauft hat, bekommt keine Rabattmail. Wer dreimal geschaut und nie gekauft hat, bekommt keinen Newsletter, sondern eine Antwort auf seinen Einwand.
Die stärkste Mail verliert ihre Wirkung, wenn dahinter eine Startseite auftaucht. Zu jeder Botschaft gehört eine Seite, die sie weitererzählt. Wir bauen beides.
Seit Apple die Öffnungen vorlädt, ist die Open Rate als Steuergröße unbrauchbar: 64,66 Prozent aller gemessenen Öffnungen kommen von Apple Mail.
Litmus, Mai 2026, über eine Milliarde getrackte Öffnungen.
Jede Mail vollständig gebaut, mobil geprüft, fertig für Klaviyo.











Alles aus laufenden Konten. Zeitraum und Einschränkung stehen an jeder Zahl.
Eine D-A-CH-Brand ohne jedes E-Mail-Marketing. Nach sieben Monaten rund 50.000 Euro im Monat aus Flows und Kampagnen.
Ein Flow trifft die eine Person im richtigen Moment. Eine Kampagne trifft alle gleichzeitig.
Ein A/B-Test bei einem betreuten Konto: die neue Flow-Mail war spürbar treffsicherer als die alte Fassung. Wer relevant bleibt, verliert weniger von der Liste, die ihr euch mühsam aufgebaut habt.
Zwölf Monate, 22 Kampagnen: praktisch jede Mail kam an. Spam-Beschwerden lagen bei 0,012 Prozent, weit unter den 0,3 Prozent, ab denen Google und Yahoo Mails blockieren.
79,6 Prozent im Schnitt, die meisten schon auf die erste Mail. 2.740 Anmeldungen, acht Monate stabil zwischen 76 und 82 Prozent.
Ein A/B-Test bei einem betreuten Konto: neue letzte Mail gegen die alte Fassung, gleicher Bestellwert in beiden Gruppen. Der Mehrumsatz war sechsmal so hoch wie die Rabattkosten.
Ein A/B-Test bei einem betreuten Konto: altes Popup mit Produktbild gegen neues Popup mit dem Rabatt im Zentrum. 35 Tage, Traffic automatisch 50/50 gesplittet.
Angenommen: 80 Prozent bestätigen ihre Anmeldung per Double-Opt-in, 38 Euro Umsatz je bestätigte Anmeldung, konservativ gerechnet nur für den Welcome-Flow. Reine Modellrechnung mit den beiden gemessenen Raten, nicht mit eurem echten Konto verknüpft.
Anonymisiert, weil die Konten unseren Kunden gehören. Zahlen aus Klaviyo, Zuordnung über Placed Order.
Wir wissen, welches Timing zieht, welcher Trigger sitzt und welche technische Einstellung den Unterschied macht, für jede Produktkategorie. Deshalb steht bei euch in Wochen, was anderswo Monate braucht.
Wir wissen, welches Timing und welche Trigger zu eurem Portfolio passen, und stellen jeden Flow entsprechend ein.
Jeder Baustein sitzt an der richtigen Stelle für euer Produkt und euren Trigger. Wir schreiben den Text, unsere HolyEngine setzt daraus das fertige Klaviyo- oder Omnisend-HTML, statt jede Mail von Hand zusammenzuklicken.
Zustellpflichten, Rechtsangaben, Abmeldelink, Struktur. Automatisch, jedes Mal, ohne Müdigkeit.
Keine Vorlagen zum Selbstausfüllen, keine Aufgabenliste. Fertige Mails, freigabebereit.

KI läuft bei uns in der Creative Research, im Bau der HTML-Bausteine und im Code. Also da, wo Tempo und Vollständigkeit zählen. Die Leitidee, der Wortlaut und die Freigabe liegen bei Menschen. Nur 7 Prozent der Verbraucher vertrauen einer Marke mehr, wenn sie sichtbar KI-erzeugte Inhalte einsetzt, 31 Prozent vertrauen ihr weniger. Eure Kunden sollen von unserer Technik nichts merken.
Keine Flows, unregelmäßige Newsletter. Hier ist der Hebel am größten und der Weg zum ersten Ergebnis am kürzesten.
Welcome und Abandoned Checkout stehen, niemand testet, die Segmentierung endet bei „hat gekauft“. Hier liegt der Umsatz, der fast schon da ist.
Viele Flows, saubere Deliverability, flache Kurve. Hier entscheidet die Botschaft, nicht die Menge.
Die Core-Flows stehen früh, weil wir für eure Kategorie längst wissen, wie sie aussehen müssen. Der Zuwachs kommt aus dem, was danach passiert.
Desires, Einwände, Awareness-Level, Wettbewerbsumfeld. Daraus die Leitidee, mit der die ersten Flows und Kampagnen stehen.
Welcome, Abandoned Checkout, Abandoned Cart, Post-Purchase. Die vier, die den Bestandsumsatz tragen, inklusive der Landingpages dahinter.
Winback, VIP, Browse Abandonment, Replenishment, Review, Sunset. Dazu Segmentplan, Sign-up-Formular und der Kampagnenkalender.
Split-Tests auf Betreff, Angebot und Aufbau. Segmente nachschärfen, Deliverability überwachen, Kampagnen und Flows gegeneinander abstimmen.
Ein E-Mail-Kanal ist kein Projekt mit Enddatum. Er wird mit jedem Test ein Stück besser, und genau daraus entsteht der Unterschied zwischen ein paar Prozent und einem Kanal, der euren Bestand trägt.
Ihr habt Umsatz, aber niemanden, der E-Mail-Marketing als eigene Disziplin betreibt. Wir übernehmen den Kanal komplett, mit Klaviyo oder Omnisend: Planung, Copy, Bau, Tests und Messung. Der Umfang richtet sich danach, was bei euch gerade den größten Hebel hat.
Ihr habt jemanden, der das führen kann, aber niemanden, der es aufbauen kann. Wir bauen das komplette System, dokumentieren es und übergeben es.
Wenn euer Team es kann, ist Weg zwei der richtige. Wir empfehlen keinen Weg, weil er für uns besser ist.
Keine Social-Media-Betreuung, kein SEO, keine PR. Dafür gibt es Spezialisten.
Keine Einmalkampagne als Testballon. Eine Mail beweist nichts.
Keinen Toolwechsel als Selbstzweck. Wenn Klaviyo steht, bleibt es stehen.
Nichts geht ohne eure Freigabe live.
Keine Zwischenschicht, kein Account-Manager, der weitergibt, was er nicht entschieden hat.

Erster eCom-Exit mit achtstelligen Umsätzen. Bei Wolkenfeld als CMO für alle Kanäle verantwortlich. Kommt aus dem teuersten Kanal, deshalb weiß er, was der günstigste wert ist.

Hat mehrere eCom-Marken von null aufgebaut und denkt in Angles und in Margen gleichzeitig. Verantwortet bei uns die Creative Strategy: die Leitidee hinter jeder Kampagne und jedem Flow, immer mit Blick darauf, was sich am Ende rechnet.

Kommt aus dem Performance Marketing bei mymuesli. Verantwortet als Creative Lead jedes Bild und jeden Satz, der bei euch rausgeht: vom Angle über das Shooting bis in die fertige Mail oder Anzeige.
Raffa und Joe kennen sich seit dem Kindergarten, sind seit zwanzig Jahren Unternehmer und haben Wolkenfeld in drei Jahren von null zum Exit gebracht.

Stimmen aus der Zusammenarbeit mit holycom, dem Haus, zu dem holyretention gehört.
„Wir haben lange eine Agentur gesucht, die versteht, wie eine Fashion-Brand profitabel skaliert. Endlich ziehen Meta, Google und Klaviyo bei uns in dieselbe Richtung — und die Marge stimmt."
Pia & Dan · Bataillon Belette · Fashion
„Ich bin es gewohnt, Agenturen zu managen. Hier war das zum ersten Mal nicht nötig. Die Kommunikation läuft, das System sitzt — und ich spare mir Energie für das, was wirklich zählt."
Katrin M. · Fünve
„Diese Systeme gehören in jedes wachstumsorientierte E-Commerce-Business. Punkt."
David D. · notebooksbilliger.de
„Die haben unsere Zahlen sofort verstanden. Nicht nur ROAS und Revenue — sondern Marge, Lagerbindung, saisonale Liquidität. Selten erlebt, dass eine Agentur so denkt wie ein CFO."
Lucas B. · Brand Circle · M&A Exit
„Jede Entscheidung ist heute datenbasiert. Kein Rätselraten mehr — nur klare Steps und profitable Ergebnisse."
Florian L. · Adsventure · Performance Marketing
„Vom Produkt-Launch bis zur Skalierung: Jeder Schritt war durchdacht, effizient und 100% auf Profit getrimmt."
Benedikt · A9 · Multi-Brand
„Ich empfehle das jedem, der nicht nur wachsen, sondern dabei auch Geld verdienen will."
Lucas K. · Blackroll · Gesundheit
Nein. Wenn Klaviyo steht, bleibt es stehen. Ein Wechsel kommt nur auf den Tisch, wenn euer System etwas blockiert, das ihr wirklich braucht.
Die bleiben zunächst an. Wir schalten nichts ab, bevor ein Nachfolger steht und beide gegeneinander gelaufen sind.
Geordnet. Wir übernehmen erst, wenn wir Zugriff und einen Überblick haben, und wir schalten nichts ab, bevor ein Nachfolger steht. Eure Kündigungsfristen geben den Zeitplan vor, nicht wir. Was in eurem Konto liegt, bleibt in eurem Konto.
Das hängt weniger an der Größe als am Umsatz je Empfänger. Ein paar tausend aktive Kontakte mit gutem Warenkorb schlagen fünfzigtausend Karteileichen.
Die Core-Flows stehen in den ersten Wochen und verdienen ab dem Tag, an dem sie laufen. Der Ausbau folgt bis Woche acht. Ab Monat drei kommt der Zuwachs aus Split-Tests und Feinschliff, und das ist der Teil, der über die Jahre den Unterschied macht.
KI läuft in der Creative Research, im Bau der Bausteine und im Code. Die Leitidee, der Wortlaut und die Freigabe liegen bei Menschen.
Ja, das ist der Normalfall. Die Details dazu klären wir im ersten Gespräch.
Zwei Modelle stehen zur Wahl: ein fester monatlicher Betrag oder eine Umsatzbeteiligung. Beides rechnen wir individuell je nach Kunde, nicht pauschal. Welches Modell zu euch passt und was es kostet, klären wir im ersten Gespräch.
Klaviyo oder Omnisend im Einsatz oder ein System mit vergleichbaren Daten · ab etwa einer Million Euro Jahresumsatz · Lesezugriff auf das Konto für die Dauer der Analyse
Kein Formular dazwischen. Schreibt Joe direkt eine Mail oder holt euch gleich einen Termin.
Joe und Raffa lesen mit, einer von beiden meldet sich persönlich, meistens innerhalb von 24 Stunden.
Kurzes Kennenlernen, wir schauen gemeinsam, ob's passt. Keine Pitch-Folien.
Zwei Möglichkeiten: ihr schaut euch die Analyse an, oder wir reden fünfzehn Minuten. Beides führt zur selben Frage, nämlich wie viel in eurem Bestand gerade liegen bleibt.